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Kontakt

Tel.: 0721-151 151

info@dr-koch-reisen.de

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Ornithologie & Nationalparkreisen

Costa Rica
Vogelwelt der Pazifik-Küste und Nationalparks

Ein Fünftel seiner Landesfläche hat Costa Rica in 48 Nationalparks unter Schutz gestellt! So gute Möglichkeiten für Naturbeobachtung in einzigartigen Landschaften wie in Costa Rica gibt es nur selten auf dem amerikanischen Kontinent. Smaragdgrüne Wellen rollen hier auf einsame Strände. Ein leichter weißer Nebel schwebt in den Baumkronen des dichten Urwaldes. Berglandschaften mit Wasserfällen, noch tätige Vulkane, heiße Quellen, ausgedehnte Savannen, ruhige Wälder - die landschaftliche Vielfalt ist beeindruckend und der Artenreichtum der Tier- und Pflanzenwelt enorm. In Relation zu seiner Größe hat das kleine mittelamerikanische Land Costa Rica eine außergewöhnlich reiche Vielfalt an Vogelarten, insgesamt etwa 850.

Preis pro Person
Doppelzimmer2.670,00 €
Einzelzimmer2.975,00 €

Programm als PDF herunterladen

Termine
Bei DR. KOCH im Reisepreis inbegriffene Leistungen
Teilnehmerzahl
10 - 15 Personen
Schwierigkeitsgrad
Leichte Tour
Hinweise
-Die Reise ist kombinierbar mit der Karibik-Tour

-Unser Rail&Fly Angebot:
In Kooperation mit der Deutschen Bahn AG bieten wir Ihnen für nur 70,00 € pro Person
ein Bahn-Ticket (Hin- und Rückfahrt, 2. Klasse, ICE-Zuschlag inklusive) zu Ihrem Abflughafen.
-Wir empfehlen eine Reiserücktrittsversicherung.

Änderungen
Änderungen können jederzeit auftreten. Die Änderungen des Reiseverlaufs behalten wir uns ausdrücklich vor, da zwischen Planung und Durchführung der Reise oft längere Zeiträume liegen.


1. Tag

Ankunft in San José. Transfer zum Hotel

Übernachtung im Hotel Bougainvillea****.

2. - 3. Tag

Vulkan Irazu, Cartago, San Gerardo

Dieser Tag beginnt mit einer atemberaubenden Bergfahrt zum Gipfel des Vulkans Irazu, von wo man einen herrlichen Ausblick auf das Kratermassiv hat. An sonnigen, klaren Tagen kann man mitunter sogar den pazifischen und den atlantischen Ozean gleichzeitig sehen! Nach einem interessanten Rundgang auf dem Vulkan geht es weiter in die historische Stadt Cartago. Hier besuchen wir die Ruinen der alten Siedlung und auch die wunderschöne Basilika Virgen de los Angeles mit ihren vielen kunstvollen Schnitzereien und Statuen. Weiter geht es entlang der berühmten Interamericana, auf der wir schon bald den höchsten Punkt am Cerro de la Muerte erreichen und wir schließlich abseits der Hauptstrasse nach San Gerardo de Dota gelangen. Unser Hotel liegt in einem nahezu unberührten Taleinschnitt – ein wahres Paradies für Vogelbeobachter und Naturliebhaber. Vogelbeobachtungen von 2.600 bis 3.500 Höhenmeter mit herausragenden Spezies wie dem Quetzal, für den wir in diesem Gebiet fast eine Garantie abgeben können, Flämmenchenkolibri, Weisskehlkolibri, und der Pupurschwalbe. In den riesigen Eichenwäldern finden wir die größte Zahl an endemischen Arten in Zentralamerika. Dazu gehören Graukehlmusendrossel, Gelbflankenseidenschnäpper, Langschwanzseiden-Schnäpper, Gelbschenkelbuschammer und viele mehr. In den Hochlagen sehen wir den Bergzaunkönig und den Vulkanjunco. Ausgezeichnete Beobachtungen in Eichenwäldern, an Flussläufen und im Gebirgsparamo sind die Höhepunkte der Hochlandexkursion. 2 Nächtigungen in der Río Savegre Lodge**.

4. Tag

Mangrovengebiet des Río Sierpe und des Río Terrabas

Unsere heutige Route führt uns weiter in den Süden, hinab von der Cordillera de Talamanca in das pazifische Tiefland auf die Halbinsel Osa. Nur wenige Kilometer vom Corcovado Nationalpark entfernt, liegt die La Choza del Manglar Lodge. Hier begeben wir uns auf den Spuren des Mangrovenwaldsängers und des Zwergsultanhuhns in die Wildnis - zwei außergewöhnliche Arten, die in den Mangroven beheimatet sind. Über die Flussmündung hinaus im Pazifik beobachten wir braune Tölpel und den Braunpelikan. An den Stränden Regenpfeifer, Strandläufer und Brachvögel. Das Mangrovengebiet des Río Sierpe und des Río Terrabas ist das zweitgrösste in Mittelamerika und macht 90% der Gesamtmangroven Costa Ricas aus.
1 Übernachtung in der Eco Manglar Lodge

5. - 7. Tag

Las Cruces, Wilson Garten

Nach unserer frühmorgendlichen Birdwatchingtour in der Umgebung der Lodge und einem guten Frühstück verlassen wir die Halbinsel Osa. Wir fahren bis zur Biologischen Station Las Cruces und dem dazugehörigen berühmten Wilson Botanischen Garten an der Grenze zu Panama. Über 4 verschiedene Vegatationszonen erstreckt sich das Forschungsgebiet und bietet somit einen grossen und vor allen Dingen interessanten Querschnitt der Avifauna Costa Ricas, Eulen, Cotingas, Kolibris, Tangare, Naschvögel, Zaunkönige und Ameisenwürger können hier in den phantastischen Gärten beobachtet werden. Die Lodge ist eine biologische Station und der Interessierte hat Zugang zur Bibliothek der Station, außerdem gibt es immer ausreichend Zeit zu einem Plausch mit den Biologen.
2 Nächtigungen im Hotel Las Cruces**.

7. - 9.Tag

Corcovado Nationalpark

Wir begeben uns wieder auf die Halbinsel Osa. Der Corcovado National Park mit seinem feucht-heißen Klima schützt ein Gebiet mit einer der höchsten Artenvielfalt der Erde. Man findet hier allein ¼ der verschiedenen Baumarten Costa Ricas. Als eines der letzten Ökosysteme dieser Art in Mittelamerika, beheimatet er seltene, wildlebende Tierarten und die letzten Primärwaldflächen an der Pazifischen Küste Zentralamerikas. Der Corcovado Nationalpark umfasst Regenwald, Mangrovensümpfe, Schwemmlandebenen, Sumpfwald und Grassumpfgebiet. Über 400 Vogelarten – unter anderem der Rote Ara leben hier geschützt neben 116 Amphibien- und Reptilienarten und 139 Säugetierarten. Vier Arten von Meeresschildkröten nisten an seinen Stränden. Hier erwarten wir natürlich den Roten Ara, verschiedene Trogone, Tangare, Bussarde, Geier, Fischadler, und vieles mehr.
2 Nächtigungen im Corcovado Tent Camp**.

9. - 11.Tag

Nationalpark Carara

Weiter geht es in nördlicher Richtung entlang der Pazifikküste, vorbei an den viel besuchten Strandorten des Landes: Dominical, Manuel Antonio und Jaco. Oftmals werden wir auf dieser Strecke zu kurzen Exkursionen halten, da diese ein wahres Eldorado der Vogelbeobachtung darstellt. Im Gebiet des immergrünen Trockenwaldes um den Nationalpark Carara können 400 verschiedene Vogelarten beobachtet werden. Die Touren führen uns in den Nationalpark, in das Gebiet um unser Hotel und in die Mangroven des Río Tarcoles. Herausragend sind die Beobachtung von roten Aras, Nachtreiher, Kahnschnabel und jagenden Fischadlern. An den Stränden und auf den Sandbänken tummeln sich zu hunderten Sand- und Regenpfeifer und Schlammläufer. In den Wäldern beobachten wir Pipras, Tukane, den Kronentyrann, Guane, Oriolen und Ameisenwürger.
2 Nächtigungen im Hotel Villas Lapas***.

11. - 13. Tag

Palo Verde Gebiet, Río Tempisque

Wir folgen wieder der Interamericana in die trockene Provinz Guanacaste und erreichen im Tempisque Tal die von der Organisation für tropische Studien geleitete Biologische Station Palo Verde. Das Palo Verde Gebiet hat einen der intaktesten Trockenwälder und die höchste Vogelkonzentration in ganz Mittelamerika. Die Sumpflandschaft vor der biologischen Station ist der Fressplatz für 60 Wasservogelarten. Blauflügelenten und Ringschnabelenten können zu Tausenden beobachtet werden. Weitere Arten sind Kolibris, Waldsänger, Oriolen, Tangare, Eulen und Falken. Insgesamt wurden schon bis zu 300 verschiedene Arten gezählt. Unsere Touren sind zu Fuß und mit dem Boot über den Río Tempisque mit seinen vielen kleinen Vogelinseln.
2 Nächtigungen in der OET Lodge Palo Verde**.

13. Tag

San José

Vormittags steht noch Birdwatching auf dem Programm dann brechen wir auf zur Rückkehr ins Zentraltal in die Hauptstadt San José, wo noch genügend Zeit für einen kleinen Stadtrundgang und zum Einkaufen bleibt.
Übernachtung im Hotel Don Fadrique***.

14. Tag

Rückflug

Transfer zum internationalen Flughafen oder zum gebuchten Anschlussprogramm.