Unsere Reise führt durch Alaskas Lebensräume von der Küste, den temperierten Regenwäldern,
borealen Wäldern und alpinen Tundren bis hin zu arktischen Biotopen in der Nähe der Beringstraße.
Im südlichen Zentral-Alaska lernen wir die bizarre Insellandschaft des Kenai Fjord National
Parks kennen; in Ostalaska besuchen wir die Hochgebirgswelt. Hier können wir neben vielen
interessanten Vogelarten auch Grizzlybären, Karibus und Wölfe beobachten. Die Seward Halbinsel
weit im Nordwesten, eine Region mit Lagunen, Gebirgen und Tundren, weist auf engem Raum eine
hohe Artenvielfalt auf. Dazu zählt der endemische Borstenbrachvogel.
- Deutsche Staatsangehörige mit gültigem Reisepass erhalten eine Aufenthaltsdauer
von 90 Tagen visumsfrei.
- Für Reisende mit durchschnittlicher körperlicher Kondition und Sinn für Abenteuer geeignet.
- Einfache Unterkünfte.
Änderungen können jederzeit auftreten.
Die Änderungen des Reiseverlaufs behalten wir uns ausdrücklich vor, da zwischen Planung und Durchführung der Reise oft längere Zeiträume liegen.
- 1. Tag
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Anreise
Ankunft in Anchorage und Transfer zum Hotel.
Abendessen im Preis inbegriffen. 2 Übernachtungen in Anchorage.
- 2. Tag
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Anchorage Bowl/ Westchester Lagoon
Vogelbeobachtung im Gebiet rund um Anchorage Bowl. Wir halten in der
Westchester-Lagune und entlang des Küstenwanderwegs. Ausschau nach Vögeln
und Besuch des Eagle River Nature Centre: Wildleben, atemberaubendes Panorama.
Möglicherweise auch Beobachtung oberhalb der Baumgrenze. Zu sehen sind möglicherweise
Nordamerikanische Pfeifente, Spatelente, Tannenhuhn, Hudsonschnepfe, Großer Gelbschenkel,
Kleiner Gelbschenkel, Küstenseeschwalbe, Dreizehen Specht, Seidenschwanz, Grauwasseramsel,
Halsbanddrossel, Zwergdrossel, Einsiedlerdrossel, Hudsonmeise, Kanadakleiber,
Streifenwaldsänger, Lincolnammer, Kronenammer, um nur ein paar Arten zu nennen.
Kontinentales Frühstück und kleine Snacks im Preis inbegriffen. Mittagessen und
Abendessen auf eigene Rechnung.
- 3. Tag
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Kenai Halbinsel, Seward (Sommersonnenwende)
Reise nach Seward ca. 210 km südlich von Anchorage. Unterwegs besuchen wir
Sehenswürdigkeiten wie Portage Glacier und machen Beobachtungs-Stopps. Wir fahren
am Turnagain-Arm mit der zweitgrößten Gezeitenwelle der Welt entlang. Der Einfluss
des feuchten Klimas von Prince William Sound über den Portage Pass macht sich im
tiefer gelegenen, größeren Waldhabitat entlang des Turnagain-Arms bemerkbar. Weiter
geht es über den Turnagain-Pass, wo Fichten- und Tannenwälder die alpine Zone berühren,
danach abwärts in das gebirgige Innere der Halbinsel Kenai. In Seward beziehen wir unsere
Unterkunft, anschließend Beobachtungen in der Nähe dieser schönen Küstenstadt, die zwischen
den steilen Bergen und der Resurrection Bucht liegt. Wir suchen Vogelarten der
Küsten-Regenwald-Habitate. In Seward haben wir am 3. oder 5. Tag möglicherweise
Zeit für ein Besuch des weltberühmten Seward Sea Life Center und Laboratorium. Hier
können wir einige der Vögel und Säugetiere, die wir später auf unserer Boot-Tour sehen
werden, aus der Nähe beobachten. Vogelarten wie Kragenente, Brillenente, Habicht,
Tannenhuhn, Klippenausternfischer, Wanderwasserläufer, Drosseluferläufer, Amerikanische
Bekassine, Bonapartemöwe, Gürtelfischer, Diademhäher, Sundkrähe, Halsbanddrossel,
Rotrückenmeise, Rubingoldhähnchen, Andenbaumläufer, Singammer, Fuchsammer, Fichtenzeisig
und viele andere können gesehen werden.
Mittags Picknick und kleine Snacks im Preis inbegriffen. Abendessen in Seward auf eigene
Rechnung. 2 Ügbernachtungen in Seeward.
- 4. Tag
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Resurrection Bucht, Nationalpark Kenai Fjords
Nach dem Frühstück gehen wir um 8.00 Uhr an Bord eines Boots; ganztägige Tour durch
die Resurrection Bucht und den Kenai Fjords Nationalpark – ein spektakulärer Ausflug mit
Meeressäugetieren, Alken und Gletschern! Diese Bootsfahrt kann je nach Wetterlage gekürzt
oder ggf. abgesagt werden (die Entscheidung trifft der Bootsbetreiber). Mögliche Vogelarten:
Rotgesichtscharbe, Dunkler Sturmtaucher, Kurzschwanz-Sturmtaucher, Weißkopf-Seeadler,
Wanderfalke, Dreizehenmöwe, Trottellumme, Taubenteiste, Marmelalk, Kurzschnabelalk,
Rotschnabelalk, Hornlund, Gelbschopflund und andere. Wir hoffen auch, Schwert- und Buckelwal,
Dall-Hafenschweinswal, Seelöwen, Seehunde und Seeotter zu sehen.
Leichtes zweites Frühstück und später großes Mittag-/Abendessen-Buffet an Bord im Preis
inbegriffen.
- 5. Tag
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Prinz William Sound
Nach dem Frühstück Fahrt zurück Richtung Anchorage und ab Portage Richtung Osten
durch einen Gebirgstunnel führt der Weg nach Prince William, der westlichen Hafenstadt
von Whittier. 14.45 Uhr nehmen wir die Fähre nach Valdez. Die Überquerung des
Prince-William-Sund mit seinen Inseln, Gletschern und Wasserfällen dauert etwa sechs Stunden.
Beeindruckend ist die Schönheit der Landschaft, ein besonderes Erlebnis ist die Begegnung
mit Schwert- und Buckelwalen und anderen Meeressäugetieren. Vogelbeobachtungen stehen daher
an diesem Tag nicht in Vordergrund. Der heutige Tag ist ein erholsamer Reisetag.
Kleiner Imbiss unterwegs. Mittagessen in Whittier und Abendessen auf dem Fährschiff
auf eigene Rechnung. Übernachtung in Valdez.
- 6. Tag
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Richardson Highway, Denali Highway
Nach dem Frühstück Fahrt nach Norden auf dem Richardson Highway. Nach Überquerung
des spektakulären Thompson-Passes mit seinen kaskadenförmigen Wasserfällen machen wir
am Worthington-Gletscher unsere erste Pause, wir sehen wunderschöne Beispiele von
alpiner Tundra und Hängegletscher.
Heute fahren wir etwa 370 km vom Küstenregenwald in das trockene Landesinnere:
ca. 300 km auf dem Richardson Highway von der Meereszone in das Copper River Basin,
dann Richtung West etwa ca. 65 km auf dem Denali Highway entlang der Grenze zwischen
borealem Wald und alpiner Tundra abwärts zur Lodge. Unterwegs beeindruckende Aussicht
auf das Wrangell-Gebirge im Osten und die Alaska Range im Norden. Mögliche Vogelarten:
einige der uns nun schon bekannten Küsten- und Regenwald-Arten sowie Sterntaucher,
Pazifiktaucher, Trompeterschwan, Rotschwanzbussard, Fischadler, Sperbereule, Bartkauz,
Falkenraubmöwe, Pazifikpieper und andere.
Frühstück in Valdez, Imbiss auf der Fahrt. Mittagessen unterwegs und Abendessen in der
Lodge auf eigene Rechnung. 4 Übernachtungen in einer Lodge am Denali Highway.
- 7. Tag
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Denali Highway
Heute verbringen wir einen erholsamen Tag: Vogelbeobachtungen und kurze Wanderungen
in der näheren Umgebung auf der Suche nach Sperbereule, Falkenraubmöwe, Smithspornammer,
Wanderlaubsänger, Grauwangendrossel und anderen Inlandvögeln. Die meisten Bewohner Alaskas
betrachten den Denali Highway als die schönste Fahrstrecke im Staat Alaska, nicht zuletzt
aufgrund der Aussicht auf die sich im Norden auftürmende Östliche Alaska Range und das
Wrangell-Gebirge im Osten. Mit höchster Wahrscheinlichkeit können wir Karibu und Grizzlybär
beobachten.
Frühstück und Abendessen in der Lodge auf eigene Rechnung. Snacks unterwegs und Picknick
am Mittag im Preis inbegriffen.
- 8. Tag
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Nationalpark Denali
Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise nach Westen etwa ca. 137 km am Denali
Highway entlang fort bis zur Kreuzung mit dem Highway des Parks. Etwa 33 km weiter
nördlich liegt unsere Unterkunft in der Nähe des Denali Nationalpark-Eingangs. Unsere
heutige Fahrt ist zwar nicht lang, aber dafür umso reicher an unglaublichen
Landschaftseindrücken, Vogel- und Wildlife-Beobachtungen. Die beobachtende Vogelarten
wie an den vorangegangen zwei Tagen.
Frühstück auf eigene Rechnung in der Lodge, Snacks und Picknick am Mittag im Preis
inbegriffen, Abendessen auf eigene Rechnung in unserer Unterkunft oder in der Nähe
beim Parkeingang.
- 9. Tag
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Denali Nationalpark
Wir stehen früh auf, um den Denali Nationalpark zu erkunden. Der Zugang zum Park ist
ausschließlich dem parkeigenen Shuttle Service oder privaten Touren-Bussen vorbehalten.
Wir nehmen den Shuttle Service um etwa 7.00 Uhr und fahren acht Stunden lang - 106 km
der ca. 145 km langen Straße durch den Nationalpark. Die Route ist zwar nicht optimal
für Vogelbeobachtung, allerdings bieten die zahlreichen Rastpausen Gelegenheit,
das einheimische Wildleben zu erkunden. Die Vogelwelt dieses Habitats unterscheidet
sich nicht wesentlich von der, die wir entlang des Denali Highway kennen lernen konnten.
Wir hoffen, einen Blick auf die Spitze des Mt. McKinley werfen zu können - mit seinen
6193.5 m ist er der höchste Berg Nord-Amerikas. Die Chancen hierfür stehen nur bei 30%
aufgrund der dauernden Wolkendecke. Sehr wahrscheinlich begegnen wir jedoch Grizzlybären,
Karibus, Elchen, Dall-Schafen und – mit etwas Glück – Wölfen. Mögliche Vogelarten:
Steinadler, Gerfalke, Sperbereule, Moorschneehuhn, Wanderwasserläufer, Wanderlaubsänger,
Seidenschwanz, um nur einige zu nennen.
Snacks unterwegs im Preis inbegriffen. Abendessen in einem Park-Restaurant auf
eigene Rechnung.
- 10. Tag
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Parks Highway
Nachdem Frühstück fahren wir etwa 370 km nach Süden auf dem Parks Highway nach
Anchorage. Die Fahrt dauert relativ lange, für Snacks unterwegs ist gesorgt.
Wir werden Rastpausen einlegen und an markanten Aussichtspunkten Halt machen,
die den Blick auf die einheimische Vogelwelt freigeben.
Mittagessen in einer Raststätte im Preise inbegriffen. Nach der Ankunft in
Anchorage Bezug des Hotels, anschließend Abendessen in örtlichem Restaurant
auf eigene Rechnung.
- 11. Tag
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Nome
Unser Wecker klingelt heute sehr früh, da wir zum Flughafen in Anchorage fahren,
um für unseren 6 Uhr-Flug nach Nome einzuchecken; Zwischenstopp in Kotzebue oberhalb
des Polarkreises. In Nome holen wir die Mietwagen ab und beziehen unsere Unterkunft,
bevor wir den Rest des Tages Vögel beobachten. Die drei Straßen von Nomes Wegesystem
führen zu jeweils unterschiedlichen Habitaten. Am ersten Tag konzentrieren wir uns
auf die weite Safety Lagoon sowie auf die Mündung des Flusses Nome und das Tundra-Feuchtgebiet
südlich und östlich von Nome. Mögliche Vogelarten: Sterntaucher, Pazifiktaucher, Zwergschwan,
Blässgans, Eiderente und mit etwas Glück Plüschkopfente, Scheckente, Amerikanischer
Goldregenpfeifer, Pazifischer Goldregenpfeifer, Gischtläufer, Schwarzkopf-Steinwälzer,
Sandstrand- und Bergstrandläufer, Rotkehl-Strandläufer, Pfuhlschnepfe, Aleutenseeschwalbe
und andere. Während der Fahrt entlang der Halbinsel Seward sehen wir mit aller
Wahrscheinlichkeit Moschusochse, Grizzlybären, Elche, Rentiere und Rotfüchse.
Frühstück am Flughafen, Snacks und Lunch-Picknick unterwegs im Preis inbegriffen,
Abendessen auf eigene Rechnung in einem Restaurant in Nome. Übernachtung in Nome.
- 12. Tag
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Nome
Eine Wanderung, um den Borstenbrachvogel zu suchen, bildet das Herzstück unseres
zweiten Tages in Nome. Wir stehen früh auf und fahren etwa 110 km auf der Kougarok-Straße
nach Norden. Von hier aus brechen wir für die etwas anstrengende Wanderung auf. Die
Rundwanderung ist weder steil noch sehr lang (weniger als 6 km), doch könnte das längere
Laufen über Grasbüschel herausfordernd sein. Wir ziehen vor, ohne Beobachtungsstopps
gleich zur Wanderroute zu fahren, um recht früh im Brachvogel-Gebiet anzukommen.
Auf der Wanderung und während der Fahrt zurück nach Nome halten wir intensiv nach
Vögeln Ausschau. Mögliche Vogelarten: Borstenbrachvogel, Regenbrachvogel, Gerfalke,
Rauhfußbussard, Raubwürger, Roststärling, Blaukehlchen, Steinschmätzer, Wanderlaubsänger,
Baumammer, Polarbirkenzeisig und viele andere.
Frühstück in Nome auf eigene Rechnung, Snacks und Lunch-Picknick im Preis inbegriffen.
Abendessen auf eigene Rechnung in Nome. Übernachtung in Nome.
- 13. Tag
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Teller Road
Wir werden den größten Teil des Tages Vögel beobachten und dabei Gebiete entlang der
Teller Road sowie weitere Areale abdecken, um bislang noch nicht gesichtete Arten zu
entdecken. Spät abends nehmen wir den Direktflug nach Anchorage und kommen kurz vor
Mitternacht an.
Frühstück und Abendessen in Restaurants in Nome auf eigene Rechnung, Snacks und ein
Lunch-Picknick im Preis inbegriffen. Übernachtung in Anchorage.
- 14. Tag
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Abreise
Ende der Tour. Rückflug nach Europa oder Weiterflug nach St. Paul/Pribilof-Inseln falls Sie die
Tour-Verlängerung an die Pribilof-Inseln weitermachen.
Verlängerung der Tour : 2.-5. Juli (4 Tage)
Snacks an 3 Tagen bzw. 2 Nächten im Preis inbegriffen.
- 14. Tag
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Check in am Flughafen Anchorage um 10.30 Uhr, Abflug nach St. Paul (Pribilof- Inseln /
Beringsee) um 11.45 Uhr. Nach der Ankunft Bezug des Hotels, anschließend Aufbruch zur
Vogelbeobachtung. Die Insel St. Paul im Bering-Meer ist die Heimat von Millionen von
Seevögeln, die in gut zu beobachtenden Kolonien entlang der steilen Küste der Insel brüten.
Darüber hinaus gehören die Pribilof-Inseln zu Alaskas besten Beobachtungsgebieten für seltene
asiatische Vögel – darunter sind viele, die durch heftige Winde von ihrer ursprünglichen
Flugroute weggedrängt wurden, oder die hier einfach einen kurzen Zwischenstopp einlegen auf
ihrem Weg zu anderen Brutkolonien einlegen. Etwa 210 Vogelarten sind an den Klippen von
St. Paul anzutreffen, außerdem versammeln sich unterhalb der Klippen jeden Sommer über
eine Million Robben, die hier ihre Brutkolonien haben. Die unmittelbare Begegnung mit der
Aleuten-Dorfkultur auf St. Paul sowie mit der russischen und amerikanischen Geschichte des
Seehundfangs und -handels bilden faszinierende kulturelle Höhepunkte dieser Tour.
Die Pribilof-Inseln sind das einzige Gebiet in Nordamerika, in dem man mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit Klippenmöwe sehen kann. Weitere Arten die auf den Klippen
der Insel brüten:
Rotgesichtscharbe, Trottellumme, Dickschnabellumme, Sittiche, Schopfalk, Zwergalk, Hornlund,
Gelbschopflund. Zu sehen sind Eider- Pracht- oder Scheckente ebenso wie viele Strandvögel,
wie etwa der Beringstrandläufer und viele andere Arten wie Watvogel, Wasservogel, Schneeammer,
verschiedene Seevogel und Raubvogel.
Kontinentales Frühstück im Hotel im Preis inbegriffen; Mittagessen während des Flugs;
Abendessen in einem Restaurant auf St. Paul; Übernachtung im Hotel auf St. Paul.
- 15. Tag
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Wir werden mit dem Kleinbus morgens aufbrechen, um den Tag über Wildleben und Vögel zu beobachten.
Gegessen wird in einem örtlichen Restaurant. Übernachtung in St. Paul.
- 16. Tag
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Vogelbeobachtung bis es am Nachmittag Zeit für unseren Rückflug nach Anchorage ist.
Frühstück und Mittagessen in einem Restaurant in St. Paul; Abendessen in Anchorage.
Übernachtung in einem Hotel in Anchorage.
- 17. Tag
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Ende der Tour. Rückflug nach Europa.
Zur Beachtung: Wir empfehlen, einen Tag länger in Anchorage einzuplanen für den Fall, dass die
Rückreise von St. Paul sich aufgrund schlechten Wetters verzögert.
Auf Anfrage ist es für die Alleinreisenden ggf. möglich, ein Doppelzimmer
einem anderen Reiseteilnehmer zu teilen.